Die am 17.01.2017 in Kraft getretene Neufassung der ZILE-Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung erlaubt erstmals, Kleinstunternehmen der Grundversorgung zu fördern.

Antragsberechtigt sind eigenständige Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von unter 2 Millionen Euro in Ortschaften mit weniger als 10.000 Einwohnern, die der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung dienen.

Dazu zählen Handwerk und Handel, etwa Bäcker, Schlachter oder Dorfläden, außerdem Freiberufler der Medizinalfachberufe, etwa Physiotherapeuten oder Logopäden (keine Ärzte oder Apotheker).

Bei Vorhaben mit einem Gesamtinvest von mindestens 10.000,00 Euro können bis zu 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben als Zuschuss gewährt werden; hierzu zählen Betriebsmittel wie Maschinen, Werkzeug oder Computer, bauliche Maßnahmen und – mit geringerem Föredersatz – auch der Ankauf bebauter Immobilien. Der Zuschuss ist auf maximal 200.000,00 Euro begrenzt.

Der Antragsstichtag ist der 15.09.2017. Vor Erhalt eines Förderbescheides darf nicht mit der Investition begonnen werden.

Interessiert? Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an uns, wenn dieses Programm für Sie in Frage kommt, wir begleiten Sie gern durch das komplexe Antragsverfahren.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums.

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