Die städtebauliche Erneuerung und Entwicklung in Städten und Dörfern wird seit 1971 gemeinsam von Bund, Land und Gemeinden gefördert. Seitdem wurden im Rahmen der allgemeinen Programme und der Sonderprogramme (einschl. Strukturhilfe) in Niedersachsen Städtebauförderungsmittel des Landes (einschl. Bundesfinanzhilfen) in Höhe von über 1,2 Mrd. € für rd. 200 Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt.

Ziel städtebaulicher Sanierungsmaßnahmen i.S. der §§ 136 bis 164 Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. den Städtebauförderungsrichtlinien (R-StBauF) des Landes sowie den Verwaltungsvorschriften zum BauGB (VV-BauGB) ist die Behebung städtebaulicher Missstände in förmlich festgelegten Sanierungsgebieten durch bodenrechtliche Maßnahmen und den Einsatz von Städtebaufördermitteln. Diese sind mit Maßnahmen und Programmen anderer Träger zu koordinieren und zu bündeln.

Vorrangige Ziele von städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen sind:

  • die nachhaltige Innenstadtentwicklung,
  • die Sicherung und Erhaltung des städtebaulichen Erbes,
  • die sozial ausgerichtete, ganzheitlich-integrativ konzipierte Stadterneuerung und
  • die ressourcenschonende Stadtentwicklung.

 

Weitere Informationen stellt die NBank zur Verfügung.

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