2017 – Die lang ersehnte Förderzusage ist da!

Am 27.07.2017 wurde der Förderbescheid am 27. Juli in Berlin übergeben. Damit können Glasfaseranschlüsse für 5.000 bisher unterversorgte Haushalte im Landkreis Helmstedt realisiert werden. „Schnelles Internet ist ein sehr wichtiger Standortfaktor für unsere Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch für die ansässigen und ansiedlungswilligen Unternehmen“, freut sich Landrat Gerhard Radeck. „Mit der Glasfasertechnik sind wir ganz vorn dabei und für die Zukunft gut gerüstet.“ Als Baubeginn ist das Frühjahr 2018 geplant.

 

2016 – Der Breitbandantrag des Landkreises Helmstedt

Die Breitbandinitiative geht in eine neue Runde. Das Referat W hat 2015 damit begonnen, einen Bundesförderantrag für die Etablierung eines Leerrohrsystems im Landkreis Helmstedt zu erarbeiten. Dieser soll die Grundlage für den dann folgenden Glasfaserausbau werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass manche Gemeinden bereits von großen deutschen Breitbandanbieter erschlossen wurden oder gerade aktuell erschlossen werden. Zudem gibt es aus der letzten Initiative bereits Gemeinden, in denen die BürgerInnen bereits schnelles Internet bis 25 MBit/s download erhalten können.  Allerdings verfügt nach wie vor ein Großteil der kreisangehörigen Gemeinden noch nicht über sehr schnelles Internet (mehr als 30 MBit/s download). Das möchte der Landkreis Helmstedt ändern, um diesen zukunftsweisende Kommunikationsmöglichkeit auch in die kleinen Dörfer zu bringen. Allerdings gilt hierbei ein kompliziertes Regelwerk: Der Landkreis Helmstedt ist ist verpflichtet, die vorhandenen Anbieter abzufragen, ob sie innerhalb von drei Jahren mindestens 30 MBit/s im download anbieten werden. Gebiete, die dann von den Anbietern genannt werden, fallen aus der Initiative des Landkreises heraus.

Der Bundesförderantrag wurde am 22.02. 2017  gestellt, bis zu einer Entscheidung können drei Monate vergehen.

Rechtliche Grundlage ist die Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung.

 

2013 – GAK

Aus den Förderanträgen GAK 2013 wurden dann für folgende unterversorgten Dörfer Zuwendungen durch die LGLN ausgesprochen:

Samtgemeinde Nord-Elm: Räbke; Stadt Helmstedt: Emmerstedt

Entsprechende Breitbandstruktur wurde im Wirtschaftlichkeitsmodell errichtet.

 

2012 – GAK

Aus den Förderanträgen GAK 2012 wurden dann für folgende unterversorgten Dörfer Zuwendungen durch die LGLN ausgesprochen:

Samtgemeinde Velpke: Bahrdorf, Groß Sisbeck, Klein Sisbeck, Papenrode, Rickensdorf, Rümmer und Volkmarsdorf.

Entsprechende Breitbandstruktur wurde im Wirtschaftlichkeitsmodell errichtet.

 

GAK 2012 – Interessenbekundungsverfahren für GAK 2012 im Landkreis Helmstedt beginnt

Nachdem die Anträge für Breitband-Förderung nach GAK 2011 wegen Überzeichnung abgelehnt worden sind, ist das Amt für Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr und Statistik dennoch entschlossen, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und erneut Förderanträge zu stellen, denn es gibt noch immer weiße Flecken auf unserer Landkarte, die der Erschließung mit schnellem Internet bedürfen. Dem muss ein nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren vorausgehen, das der Landkreis Helmstedt hier veröffentlicht:

Interessenbekundungsverfahren GAK 2012 (IBV_GAK_2012)

Anlage Interessenbekundungsverfahren GAK 2012 (GAK_2012_Weisse_Flecken_Breitbandatlas)

Verfahrensgegenstand und Gegenstand des öffentlichen Interesses ist die Schaffung einer zuverlässigen, erschwinglichen, hochwertigen und zukunftssichernden Breitbandinfrastruktur für die mit Breitband unterversorgten Ortsteile und ländlichen Siedlungsbereiche des Landkreises Helmstedt.

 

2011 – GAK

Die in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr und Statistik – heute Geschäftsbereich Wirtschaft, Tourismus und Statistik – durch die jeweiligen Kommunen gestellten Förderanträge für Breitbandförderung nach GAK 2011 sind wegen hoher Überzeichnung der landesweit zur Verfügung stehenden Mittel abgelehnt worden.

 

2010 – GAK

Im Rahmen der Breitbandförderung nach GAK (Gemeinschaftsaufgabe Agrarentwicklung und Küstenschutz) erhielten die Gemeinden Lelm, Süpplingenburg sowie die Gemeinde Klein Brunsrode Förderzusagen im Rahmen der sogenannten Gemeinschaftsaufgabe Agrarentwicklung und Küstenschutz (GAK). Damit wird die breitbandige Anbindung bezuschusst. Die Arbeiten sollen bis Ende 2011 laufen.

Entsprechende Breitbandstruktur wurde im Wirtschaftlichkeitsmodell errichtet.

 

2009 – Konjunkturpaket II

Am 28.6.2010 überreichte Landwirtschaftsministerin Grotelüschen in Hannover dem Landkreis Helmstedt offiziell die Bewilligung für die Breitbandförderung im Rahmen des Konjunkturpaketes II. Damit konnte der entsprechende Antrag des Landkreises Helmstedt vom 24.04.2010 im Wettbewerbsverfahren des Landes erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Ausschreibung war aufgeteilt in 8 Lose mit insgesamt 18 Orten. Dazu gehören Mariental (Dorf), Querenhorst und Rennau in der Samtgemeinde Grasleben, Ingeleben, Gevensleben, Twieflingen und Watenstedt in der Samtgemeinde Heeseberg, Warberg und Wolsdorf in der Samtgemeinde Nord-Elm, Grafhorst in der Samtgemeinde Velpke, Beienrode, Ochsendorf, Rieseberg, Rotenkamp, Scheppau, Uhry sowie Groß Steinum im Gebiet der Stadt Königslutter und Hoiersdorf in der Stadt Schöningen.

In diesen Ortschaften leben ca. 20.000 Einwohner in 8.000 Haushalten, die derzeit nicht oder nur unzureichend mit Internet versorgt sind. Nicht ausreichend mit Internet versorgt gelten alle Haushalte, die zur Zeit, unabhängig vom Anbieter, weniger als 2 Mbit/s Bandbreite nutzen können.

Nach der Ausschreibung wurde die Firma Ecore GmbH am 05.10.2010 mit der Umsetzung der bewilligten Maßnahmen betraut.

Entsprechende Breitbandstruktur (Richtfunk) wurde im Wirtschaftlichkeitsmodell errichtet; nach mehreren Insolvenzen sind allerdings nur noch Teile der Strukturen online.

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