Detaillierte Karte des Ausbaugebietes im aktuellen Planungsstand

Karte CR Landkreis Helmstedt – GIS-Büro

Bedienungshinweise

Im Suchfeld oben rechts können einzelne Adressen mit Straße, Hausnummer und Ort mit oder ohne Postleitzahl in verschiedener Weise eingegeben werden:

  • An der Burg 3, 38378 Warberg
  • Warberg an der Burg 3

Auch die Suche nach Orten ohne Straßenangabe ist möglich. Adressen, die mit einem roten Punkt markiert sind, liegen nach dem derzeitigen Planungsstand im Ausbaugebiet der Breitbandinitiative des Landkreises Helmstedt. Die Adressen werden erst ab einer bestimmten Zoomstufe eingeblendet. Bitte beachten Sie, dass Änderungen in der kommenden Bauplanung möglich sind. Erst wenn diese vorliegt, werden Aussagen zum zeitlichen Ablauf der Bauarbeiten möglich sein. Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch unter 05351 121 1441 oder 1442 oder per Mail.

Hier finden Sie die aktuelle Adressliste des Glasfaserausbaugebietes im Landkreis Helmstedt im Pdf-Format:

Breitband-Ausbaugebiet im Landkreis Helmstedt nach Adressen

 

Nächste Schritte

Der Landkreis darf zwar ein Netz errichten, jedoch nicht betreiben. Daher muss ein geeigneter Pächter gefunden werden; üblicherweise übernehmen dies regionale oder auch überregionale Telekommunikationsanbieter. Darüber hinaus muss eine Bauplanung erstellt werden. Für beide Aufgaben sind aufwändige Ausschreibungen notwendig, die nach genauen gesetzlichen Vorgaben durchgeführt werden müssen. Anschließend sind weitere Ausschreibungen für die Bauausführung nötig. Mit einem Beginn der Arbeiten ist daher nicht vor Frühling 2018 zu rechnen. Welche Ortschaften zu welchem Zeitpunkt angeschlossen werden, kann zurzeit nicht abgeschätzt werden.

Bereits vor der Aufnahme der Bauarbeiten ist  eine so genannte Vorvermarktung beabsichtigt. Der Landkreis Helmstedt ist sehr daran interessiert, für möglichst viele Adressen im Ausbaugebiet bereits vor Baubeginn die verbindliche Bestellung eines Hausanschlusses zu erhalten, denn mit jeder Vorbestellung wird die Errichtung unseres Netzes wirtschaftlicher. Als Anreiz dafür sollen die Kosten für den Hausanschluss vom Landkreis Helmstedt übernommen werden. Hausanschlüsse nach der Phase der Vorvermarktung werden vermutlich mit Anschlusskosten in Höhe von 1.500,00 Euro verbunden sein.

Daher ist geplant, alle Bürgerinnen und Bürger bzw. Immobilienbesitzer im Ausbaugebiet anzuschreiben und einen Vorvertrag anzubieten. Allerdings werden diese Anschreiben erst gegen Jahresende erfolgen, da die noch zu erstellende Bauplanung dafür als Grundlage dienen muss.

Für den Landkreis Helmstedt hat das Projekt Glasfasernetz im ländlichen Raum die höchste Bedeutung. Strukturwandel und die demographische Entwicklung stellen für uns als ländliches Gebiet besondere Herausforderungen dar, denen wir unter anderem mit Infrastrukturmaßnahmen wie dem Breitbandnetz begegnen möchten. Insofern freuen wir uns über Fragen oder Anregungen, denn wir wissen: Transparenz und die Zusammenarbeit von Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern werden mitentscheidend sein für den Erfolg unseres Projektes.

Sie erreichen uns telefonisch unter 05351 – 121 1441 oder 1442 oder per Mail.


Warum ist meine Adresse nicht dabei?

Das Ausbaugebiet wurde durch Vorgaben des Bundes festgelegt. Grundsätzlich ist die Errichtung eines Glasfasernetzes durch die öffentliche Hand nur dort möglich, wo entweder

  1. die Telekommunikationsunternehmen aktuell weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten
  2. die Telekommunikationsunternehmen auch in den kommenden drei Jahren nicht beabsichtigen, mehr als 30 Mbit/s im Download anzubieten.

Zur Ermittlung dieser Adressen ist eine Markterkundung vorgeschrieben; im Landkreis Helmstedt wurde diese zuletzt im August 2016 durchgeführt. Dabei waren die Telekommunikationsunternehmen verpflichtet, adressgenau ihre aktuellen Angebote sowie die beabsichtigten Ausbaumaßnahmen bis August 2019 darzustellen. Alle Adressen, die nach Angaben der Firmen aktuell oder bis August 2019 entsprechend versorgt sind, können daher nicht durch den Landkreis Helmstedt beplant werden und sind deshalb nicht im Ausbaugebiet enthalten.

 

Die Breitbandinitiative 2008 – 2016

 

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