Zum Jahr 2020 läuft im Bergbaurevier Helmstedt die Braunkohlegewinnung endgültig aus. Seit gut einem Jahr versucht der Landkreis zusammen mit den regionalen und relevanten Akteuren einen Weg zu finden, wie man die wegfallenden Industriearbeitsplätze durch neue ersetzen kann. Das niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat dazu extra eine Task-Force eingesetzt, um gemeinsam eine möglichst arbeitsplatzerhaltende oder -schaffende Strategie zu entwickeln. So ist es dem Ministerium gelungen, dass für das Projekt Buschhaus im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Regionale Wirtschaftsentwicklung“ (GRW) die sogenannte Experimentierklausel wahrgenommen werden kann. Um das zu erreichen, hat das Ministerium in einger Zusammenarbeit mit dem Referat W, das organisatorisch direkt an den Landrat angebunden ist, einen Förderantrag für den Unterausschuss der GRW erarbeitet, der letztlich erfolgreich war.

Zur Zeit wird der formelle Förderantrag bei der NBank gestellt mit dem Titel: „Nachhaltiger Strukturwandel am Beispiel des Braunkohlereviers Helmstedt“.

Dieser wird dieser Tage dann offiziell auf den Weg gebracht, nachdem die NBank über mehrere Wochen zusammen mit dem Referat W die formellen und inhaltlichen Feinheiten abgestimmt hat.



Foto: Helmstedter Revier GmbH

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